«Friedrich» III von Lengenfeld-Hopfenohe-PettendorfEtà: 42 anni1070–1112
- Nome
- «Friedrich» III von Lengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf
| Nascita | tra il 1070 e il 1080 22 20 |
| Nascita di un fratello | Rudgar von Veltheim tra il 1065 e il 1100 |
| Nascita di una figlia n° 1 | Heilika von Lengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf circa 1103 (Età 33 anni) |
| Morte di una nonna materna | Sigena von Leinungen tra il 1085 e il 1110 (Età 15 anni) |
| Morte del padre | Ruotger von Veltheim tra il 1070 e il 1140 |
| Morte della madre | Isingardis von Pettendorf tra il 1070 e il 1145 |
| Morte di una moglie | Heilika von Hohenstaufen tra il 1103 e il 1180 (Età 33 anni) |
| Morte | tra il 1112 e il 1119 (Età 42 anni) |
| Famiglia con genitori |
| padre |
Ruotger von Veltheim Nascita: 1048 Morte: tra il 1070 e il 1140 |
| madre |
Isingardis von Pettendorf Nascita: circa 1050 25 25 Morte: tra il 1070 e il 1145 |
| fratello |
Rudgar von Veltheim Nascita: tra il 1065 e il 1100 17 15 Morte: 1125 |
|
16 anni himself |
«Friedrich» III von Lengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf Nascita: tra il 1070 e il 1080 22 20 Morte: tra il 1112 e il 1119 |
| Famiglia con Heilika von Hohenstaufen |
| himself |
«Friedrich» III von Lengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf Nascita: tra il 1070 e il 1080 22 20 Morte: tra il 1112 e il 1119 |
| moglie |
Heilika von Hohenstaufen Nascita: tra il 1085 e il 1090 35 13 Morte: tra il 1103 e il 1180 |
| figlia |
Heilika von Lengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf Nascita: circa 1103 33 18 Morte: 14 settembre 1170 |
| figlia |
Heilwiga von Lengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf Morte: 1160 |
| Nota | '''Da Wikipedia, die freie Enzyklopädie''' Die Burgen- und Klosterge schichte der Gemeinde Pettendorf beschreibt die historischen Gegebenhe iten in der Oberpfälzer Gemeinde Pettendorf bei Regensburg. Dort ga b es nach dem Jahr 1000 eine Festungsanlage, welche später in ein Klo ster umgewandelt wurde und von der heute keine sichtbaren Überreste m ehr vorhanden sind. Im 13. Jahrhundert wurde die Klosteranlage auf de n Adlersberg verlegt, deren Kirche und Bausubstanz noch heute in groß en Teilen erhalten ist. '''Die Burg der Herren von Pettendorf (1000 b is 1119)''' '''Stammsitz, Namensgebung und Abstammung der Herren vo n Pettendorf''' '''Die Burg zu Pettendorf''' Im Zusammenhang mit Hei nrich IV. (HRR) werden die Herren von Pettendorf 1071 erstmals urkundl ich erwähnt Thronsigel von Erzbischof Rudgar von Magdeburg, dem Brude r des Friedrich III. von Pettendorf Kloster Ensdorf, letzte Ruhestätt e des Friedrich III. von Pettendorf und seiner TöchterUrkunden belege n, dass es im hohen Mittelalter nach der Jahrtausendwende in Pettendor f im Bereich des heutigen Kirchfriedhofs eine Burg gab. Es muss sich d abei um eine mächtige Burganlage am höchsten Punkt im Ort gehandel t haben. Von dieser Burganlage sind heute keine Überreste mehr erhalt en, aber Totengräber stoßen im Friedhofsbereich immer wieder auf unt erirdische Mauerreste, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit dem alten B ollwerk zuzuordnen sind. Auch das im Volksmund "Schloss" genannte Anwe sen der heutigen Besitzerfamilie Amann, zwischen Schloßstraße und Ma rtin-Klob-Straße, befindet sich vermutlich auf den Überresten der Bu rg.[1] Dass es sich hier um eine mächtige Burg gehandelt haben muss , ergibt sich auch aus dem Umstand, dass sich im 11. Jahrhundert die B esitzer der Anlage Herren von Pettendorf genannt haben. Pettendorf bil dete den Stammsitz dieses Adelsgeschlechts und die Familie führt in z eitgenössischen Aufzeichnungen auch immer nur die Bezeichnung "de Pet tendorf" oder nach älterer Schreibweise auch "de Bettendorff".[2] Wei tere Bezeichnungen nach den Herrschaften in Lengenfeld und Hopfenohe w urden laut Hans Schneider[3] erst später ihrem Namen angefügt. In de r Literatur werden die Herren von Pettendorf daher auch teilweise al s "Herren von Pettendorf-Lengenfeld-Hopfenohe" oder "Herren von Petten dorf-Lengenfeld" bezeichnet. Ob die Herren von Pettendorf selbst, ihr e Vorfahren oder andere Adlige die Burg zu Pettendorf errichtet haben , ist unklar. Gesichert ist lediglich, dass der Raum um Pettendorf bi s etwa zum Jahr 1000 bewaldet und erst im Zuge der Erschließung des N ordgaus besiedelt wurde. Auch sind die Herrschaftsverhältnisse vor de m Auftreten des ersten Herrn von Pettendorf, Friedrich I., unklar. U m das Jahr 1000 gehörten große Teile des Nordgaus den Markgrafen vo n Schweinfurt, deren Herrschaftsmittelpunkt zu jener Zeit in der heuti gen Oberpfalz lag. Heinrich von Schweinfurt ist dabei um das Jahr 100 0 als "Graf an der unteren Naab" belegt. Zur Grafschaft "an der untere n Naab" gehörten damals unter anderem Schierstadt (heute ein Teil vo n Stadtamhof), Prüfening, Machendorf (bei Parsberg) und Lindenloh (be i Schwandorf).[4] Pettendorf liegt innerhalb dieser Herrschaftspunkt e der "Grafschaft an der unteren Naab", womit die Errichtung eines St |