Ildegarda von EgisheimEtà: 70 anni10241094

Nome
Ildegarda von Egisheim
Cognome
von Egisheim (von Schlettstadt)
Nascita tra il 1024 e il 1035

Nascita di un figlio
n° 1
Friedrich von Hohenstaufen
circa 1050 (Età 26 anni)

Matrimonio di un figlioFriedrich von HohenstaufenAgnese di WaiblingenView this family
1086 (Età 62 anni)

Morte di un maritoFriedrich von Büren
1094 (alla data di morte)

Morte tra il 1094 e il 1095 (Età 70 anni)

Titolo
Pfalzgräfin, im Breisgau

Titolo
Gräfin, im Riesgau

Famiglia con Friedrich von Büren - View this family
marito
herself
figlia
figlio
figlio
figlio
figlio
figlio

Nota

'''Da Wikipedia, Die freie Enzyklopädie''' Hildegard von Egisheim, a uch Hildegard von Schlettstadt, (* um 1024/1025/1028/1035; † Herbs t 1094/vor dem 4. Februar 1095 in Schlettstadt) aus dem Adelsgeschlech t der Grafen von Egisheim war Pfalzgräfin im Breisgau und Gräfin i m Riesgau. Als Gemahlin Friedrichs von Büren gilt sie als Stammmutte r der Staufer. '''Abstammung''' Hildegards Abstammung ist nicht ein deutig überliefert: Nach neueren Forschungen[1] wird sie als „Hilde gard von Egisheim“ (* um 1028, † Herbst 1094), Tochter des Grafe n Gerhard III. von Egisheim-Dagsburg, bezeichnet. In der älteren Lite ratur wird sie auch „Hildegard von Schlettstadt“ genannt oder de n Grafen von Mömpelgard, Bar und Mousson zugeordnet. Die Benennung na ch Schlettstadt ergibt sich aus dem von ihr um 1087 bis um 1094 in Sch lettstadt gestifteten Kloster St. Fides, der ältesten Grablege der St aufer im Elsass, in dem sie auch begraben liegt. Die Linie Mousson-Ba r war die Linie ihres Vetters Ludwig von Mousson, der Sophia von Bar h eiratete. Deren Sohn Dietrich I. vermählte sich mit Irmintrud, Tochte r von Graf Wilhelm I. von Burgund und Erbin von Mömpelgard. Jedenfal ls gehörte Hildegard einer der vornehmsten Familien im Elsass an; ih r Onkel väterlicherseits war Bischof Bruno von Toul, der spätere Pap st Leo IX.. Neuen Forschungen von Eduard Hlawischka zufolge war Hildeg ard über ihre Mutter Bertha auch eine Urenkelin Königs Konrad III. v on Burgund. Schloss Wäscherburg [Bearbeiten]Legendenhaft wird erzäh lt, dass anlässlich ihrer Hochzeit mit Friedrich von Büren (1042/104 4/1049/1050) das Schloss Wäscherburg bei Wäschenbeuren erbaut wurde , in dem sie mit ihrem Gatten gelebt haben soll. Ob sich der Beiname i hres Gatten „von Büren“ auf Schloss Wäscherburg und das später e Wäschenbeuren bezieht, wird von vielen Historikern angenommen, is t jedoch nicht nachgewiesen. '''Büste''' Bei der Restaurierung de r Kirche des ehemaligen Kloster St. Fides in Schlettstadt im Jahre 189 2 wurde die Krypta wiederentdeckt und untersucht. In einem gemauerte n Grab vor dem Altar wurden die Überreste einer Frau gefunden, welch e mit einer dicken Kalkschicht bedeckt war, woraus man schloss, dass s ie ein Opfer der Pest wurde. Ihre Gesichtszüge hatten sich in dem Kal k abgedrückt, so dass Abgüsse ihrer Büste hergestellt werden konnte n. Aufgrund der bevorzugten Lage des Grabes wird in der Frau von den m eisten Historikern Hildegard gesehen, allerdings existieren auch ander e Theorien über die wahre Identität der Frau. Die auf diese Weise en tstandene Totenmaske wäre somit das einzige lebensecht erhaltene Port rait eines namentlich bekannten Menschen aus dem Mittelalter. Ein Exem plar befindet sich heute im Museum im Wäscherschloss. '''Nachkommen' '' Friedrich und Hildegard hatten mindestens sechs gemeinsame Kinder : Adelheid († 1094) ∞ Pfalzgraf Otto Ludwig, († wohl 1103), 10 94 Pfalzgraf in Schwaben und Mitgründer von St. Fides zu Schlettstad t Otto, († 3. August 1100), 1083/1084–1100 Bischof von Straßburg , 1094 Mitgründer des Klosters St. Fides in Schlettstadt Friedrich I ., (* um 1050, † 1105 vor dem 21. Juli), ab 1079 Herzog von Schwabe n ∞ 1086/1087 Agnes von Waiblingen (* Ende 1072; † 24. September 1 143), Tochter Kaisers Heinrich IV. aus dem Adelsgeschlecht der Salie r Konrad, 1094 bezeugt Walter, 1094 bezeugt '''Weblinks''' Die Tot enmaske der Hildegard von Egisheim '''Literatur''' Manfred Akermann : ''Die Staufer. Ein europäisches Herrschergeschlecht'', Konrad Theis s Verlag, Stuttgart, 2006; ISBN 3-8062-2052-2. '''Einzelnachweise'' ' ↑ u.a. Manfred Akermann: ''Die Staufer. Ein europäisches Herrsch ergeschlecht''' Personendaten Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Hil degard_von_Egisheim“