Arnulf «der Böse» di BavieraEtà: 62 anni875937

Nome
Arnulf «der Böse» di Baviera
Soprannome
der Böse
Cognome
di Baviera (von Bayern)
Nascita tra il 875 e il 885 25

Nascita di un figlio
n° 1
Heinrich von Bayern
tra il 895 e il 935 (Età 20 anni)

Morte del padreLuitpold di Baviera
4 luglio 907 (Età 32 anni)
Titolo
Duca, di Baviera
dal 907 (Età 32 anni)

Morte di un figlioHeinrich von Bayern
tra il 920 e il 1030 (Età 45 anni)

Morte 14 luglio 937 (Età 62 anni)
Sepoltura
Famiglia con genitori - View this family
padre
himself
Famiglia del padre con Cunigonda di Svevia - View this family
padre
matrigna
Famiglia con Judith von Sulichgau - View this family
himself
moglie
figlio

Nota

'''From Wikipedia, the free encyclopedia''' Arnulf (died 14 July 937) , called the Bad (German: der Schlimme) or the Evil (der Böse), was t he duke of Bavaria from 907 until his death. He was a member of the Lu itpolding dynasty. Arnulf was the son of Margrave Luitpold of Bavari a and Cunigunda, daughter of Berthold I, the count palatine of Swabia . After the death of his father at the Battle of Brezalauspurc in 907 , he followed him as ruler of the Bavarian estates around Regensburg . Besieged by frequent raids by the Hungarians and desperate to rais e funds to finance a defence, Arnulf strengthened his power through co nfiscation of church lands and property, which earned him the nicknam e "the Bad". He re-established the stem duchy of Bavaria and eventuall y negotiated a truce with the Hungarians who thereafter largely passe d through Bavaria on their raids into other German territories. Arnul f vigorously resisted King Conrad I, whom he had supported in the cour se of his election and who in 913 had married his mother Cunigunda. I n Conrad's conflict with Erchanger and Burchard II of Swabia he backe d his Swabian cousins and later challenged Conrad's successor, Henry t he Fowler of Saxony. According to the Annales Iuvavenses, in 920, Baiu arii sponte se reddiderunt Arnolfo duci et regnare ei fecerunt in regn o teutonicorum: the Bavarians, with some other East Franks, elected Ar nulf king in opposition to Henry (actually in 919). Arnulf's "reign" w as short-lived. Henry defeated him in two campaigns in 921, confirme d his sovereignty over Bavaria in return for Arnulf's renunciation o f his royal claim. Arnulf died in Regensburg in 937 and is buried a t St. Emmeram's Abbey. Many believe Arnulf was married to Judith of Fr iuli, daughter of Count Eberhard of Friuli and Gisela of Verona. The d ates, however, do not match up. Judith of Friuli died ca. 881. This wo uld have made a marriage between a boy (or at least young) Arnulf an d an elder Judith, who was supposed to have produced several childre n 23 years or so after her death. More likely, therefore, is that he w as married to Judith of Sulichgau (born ca. 888), daughter of Eberhar d of Sulichgau. Arnulf's daughter Judith married Henry I of Bavaria, b rother of Otto I, Holy Roman Emperor. [edit] References Wikisource ha s the text from the 1913 Catholic Encyclopedia's article about Arnul f of Bavaria. This article incorporates text from a publication now i n the public domain: Herbermann, Charles, ed (1913). Catholic Encyclop edia. Robert Appleton Company. '''Da Wikipedia (tedesco)''' Arnul f I. der Böse († 14. Juli 937 in Regensburg) war seit 907 Herzog vo n Bayern. Er stammte aus dem Geschlecht der Luitpoldinger. Arnulf wa r Sohn des Markgrafen Luitpold und der Kunigunde, Schwester von Bercht hold I., Pfalzgraf von Schwaben. '''Landespolitik''' Arnulf konnte a uf den Grundlagen der Macht, die Luitpold gelegt hatte, aufbauen und n ahm bald darauf den Herzogstitel an. Dabei konnte er auf die Unterstü tzung des baierischen Adels setzen, der hoffte, dadurch seine eigene S tellung verbessern zu können. Wichtigste Aufgabe Arnulfs war es, di e wiederholten Raubzüge der Magyaren weit nach Bayern und ins Reich h inein zu unterbinden. Zur wirksamen Bekämpfung der Ungarn musste er d as baierische Heer, das in der Schlacht von Pressburg vernichtend gesc hlagen wurde, reorganisieren. Um die dafür nötigen Mittel zu gewinne n, zog er das Kirchengut ein und verlieh es an seine Lehnsvasallen. Da für bekam er später den Beinamen der Böse. In mehreren Schlachten g elang es ihm, die Ungarn zurückzudrängen, und 913 erhielt er von ihn en die vertragliche Zusicherung, in Bayern nicht mehr einzufallen. '' 'Reichspolitik''' Arnulf erneuerte das baierische Stammesherzogtum. A uf Reichsebene verfolgte Arnulf eine Politik der Eigenständigkeit i n inneren Angelegenheiten und nach außen gegenüber den deutschen Kö nigen Konrad I. und Heinrich I. Er beteiligte sich zwar an der Wahl Ko nrads zum König. Ein Eingreifen Arnulfs zugunsten der mit ihm verwand ten Herzöge von Schwaben gegen Konrad führte zu einem längeren Konf likt, in dessen Verlauf Arnulf zeitweise zu den Ungarn floh. Nach Kon rads Tod kehrte Arnulf 918 mit ungarischer Hilfe in seine Residenzstad t Regensburg zurück und baute eine von der Zentralmacht weitgehend un abhängige Stellung auf. In der Forschung ist bisher nicht geklärt, o b Arnulf sich nach dem Tod Konrads zum Gegenkönig ausrufen ließ (Ann ales Iuvavenses Maximi zum Jahr 920: „Baiuarii sponte se reddiderun t Arnolfo duci et regnare ei fecerunt in regno teutonicorum“) oder e in baierisches Sonderkönigtum anstrebte. Im Vertrag von Regensburg 92 1 erkannte Arnulf jedoch nach Kämpfen mit Heinrich dessen Oberhohei t an. Heinrich billigte im Gegenzug Arnulfs eigenständige Herrschaft , zu der die Ernennung von Bischöfen (z.B. Starchand in Eichstätt) , Einberufung von Synoden und Ausübung eigentlicher Regalien (Münzpr ägung, Zölle) gehörten. Außenpolitisch unterwarf er Böhmen und ve rsuchte in einem (allerdings gescheiterten) Italienzug 933/934 die Lan gobardenkrone für seinen Sohn Eberhard zu erlangen, nachdem der lango bardische Hochadel ihm diese angeboten hatte. Arnulf wurde im St. Emm eram in Regensburg beigesetzt. Eine Gedenktafel für ihn fand Aufnahm e in die Walhalla bei Regensburg. '''Nachkommen''' Arnulf war verhei ratet mit Judith von Friaul, Tochter des Grafen Eberhard im Sülichga u (aus dem Geschlecht der Unruochinger) und der Gisela von Verona. Arn ulfs Tochter Judith heiratete Heinrich I. von Bayern, Bruder von Ott o dem Großen. Seine Nachkommen waren: Eberhard (* um 912, † um 940 ), 937–938 Herzog von Bayern Arnulf (* um 913, † 22. Juli 954), P falzgraf von Bayern Hermann († 954) Heinrich Ludwig (* um 930,