Godila von RothenburgEtà: 38 anni977–1015
- Nome
- Godila von Rothenburg
| Nascita | circa 977 48 |
| Nascita di un figlio n° 1 | «Lothar» IV von Walbeck tra il 990 e il 1002 (Età 13 anni) |
| Morte di un marito | «Lothar» III von Walbeck 25 gennaio 1003 (Età 26 anni) |
| Matrimonio | Hermann von Werl — View this family 1007 (Età 30 anni) |
| Morte del padre | «Werner» I von Rothenburg tra il 977 e il 1020 |
| Morte | 18 giugno 1015 (Età 38 anni) |
| Famiglia con genitori |
| padre |
«Werner» I von Rothenburg Nascita: circa 929 Morte: tra il 977 e il 1020 |
| herself |
Godila von Rothenburg Nascita: circa 977 48 Morte: 18 giugno 1015 |
| Famiglia con «Lothar» III von Walbeck |
| marito |
«Lothar» III von Walbeck Nascita: tra il 950 e il 980 50 15 Morte: 25 gennaio 1003 |
| herself |
Godila von Rothenburg Nascita: circa 977 48 Morte: 18 giugno 1015 |
| figlio |
Werner von Walbeck Morte: |
| figlio |
«Lothar» IV von Walbeck Nascita: tra il 990 e il 1002 40 13 Morte: 1033 — in battaglia |
| figlio |
Berthold von Walbeck Morte: |
| figlio |
Dietrich von Walbeck Morte: |
| Famiglia con Hermann von Werl |
| marito |
Hermann von Werl Morte: |
| herself |
Godila von Rothenburg Nascita: circa 977 48 Morte: 18 giugno 1015 |
|
Matrimonio: 1007 — |
| Nota | http://fmg.ac/Projects/MedLands/SAXON%20NOBILITY.htm Thietmar name s a "nobly born woman from the West…Godila" as wife of Lothar, namin g her father Werner and specifying that her cousin was Wicfrid Bisho p of Verdun [Thietmar 4.39, p. 179]. Thietmar records that Godila rema ined unmarried for four years after her husband died then married seco ndly "her relative Hermann" [Thietmar 6.86, p. 294, footnote 147 citin g Thietmar MGH SrG n.s. IX, p. 378 footnote 1 ("Godila's second husban d was Hermann [II] Graf von Werle")]. She married secondly (1007) Herm ann [II] Graf von Werle. Godila's second husband has been identified a s Hermann [II] Graf von Werl [Thietmar, p. 294, footnote 147 citing Th ietmar MGH SrG n.s. IX, p. 378 footnote 1 ("Godila's second husband wa s Hermann [II] Graf von Werle")]. If this is correct she must have bee n his second wife as Thietmar records that "she was denied any hope o f future offspring" as she was excommunicated for the marriage, her hu sband being "her relative" [Thietmar 6.86, p. 294]. http://www.genea logie-mittelalter.de/werl_grafen_von/godila_von_rothenburg_graefin_101 5/godila_von_rothenburg_graefin_von_walbeck_+_1015.html Godila war be i der Geburt Werners erst 13 Jahre alt. Ihr Verwandter war Bischof Wig fried von Verdun (959-983). Nach dem Tode ihres Gemahls verschaffte si e dem Sohne die väterlichen Lehen und die Verwaltung der Nordmark fü r einen Preis von 200 Mark. Rupp Gabriele: Seite 134 ************ "Di e Ekkehardiner" 4.6. Godila Von einigen Forschern wurde die Mutmaßu ng ausgesprochen, Hermann habe nach dem Tod von Regelindis noch einma l geheiratet. Als Beweis führten sie eine Stelle bei Thietmar an, i n welcher der Chronist berichtet, dass Liudgard nach dem Tod ihres Vat ers Ekkehard I. zu Werner von Walbeck zurückkehren konnte. Nach der H ochzeit erkrankte dessen Vater Liuthar und starb am 25. Januar 1003. S eine Witwe Godila blieb vier Jahre lang unverheiratet, dann verband si e sich mit ihrem Verwandten Hermann, ohne sich um den Bann, den Bischo f Arnulf von Halberstadt gegen sie verhängt hatte, zu kümmern. Zude m täuschte sie auch noch drei andere Bischöfe, bei denen sie im Wor t stand und die ihr diese Ehe untersagt hatten. Godila wurde deshalb v om Halberstädter Bischof exkommuniziert und hatte auch keine Hoffnun g mehr, Kinder zu bekommen. So weit der Bericht Thietmars. Zwar wurd e in der Forschung der bei Thietmar genannte Hermann meist mit Herman n von Werl identifiziert, doch glaubten Posse und Stöwesand in ihm de n ekkehardinischen Hermann sehen zu können, da bei ihm die Verwandtsc haft mit Godila offen sichtbar wäre. Sie war die Schwiegermutter sein er Schwester Liudgard, er der Bruder von Godilas Schwiegertochter. Zus ätzlich würde auch Thietmar auf den ekekhardinischen Hermann hinweis en, da er unmittelbar davor die Hochzeit von Liudgard und Werner, de m Sohn Godilas, erwähne. Nach den kirchlichen Statuten damaliger Zei t hätten beide als verwandt gegolten, da sich die Auffassung durchges etzt hatte, dass durch den Vollzug der Ehe nicht nur die Ehepaare, son dern auch derer beider Sippen bis zum 7. Grad miteinander blutsverwand t werden. Nimmt man nun an, dass Thietmar den ekkehardinischen Herman n gemeint hat, dieser also im Jahr 1007 Godila geheiratet hat, wäre e s verständlich, dass sich das Verhältnis zu seinem ehemaligen Schwie gervater, Boleslaw Chrobry, nicht mehr so eng gestaltet hat, erklärt e Posse. Darüber hinaus könnten die unkanonische Ehe und der kirchli che Bann Hermann dazu gebracht haben, die Verlegung des Bistumssitze s von Zeitz nach Naumburg so intensiv zu betreiben. Nach Stöwesand is t in diesem Zusammenhang auch Hermanns Abkehr von seinem weltlichen Am t und der Rückzug in das Naumburger Domkapitel zu sehen. Diese Überl egungen mögen zwar alle logisch klingen, doch zwei Tatsachen widerspr echen einer Eheverbindung zwischen Hermann und Godila. Nach dem Berich t Thietmars hätte die Eheschließung zwischen Hermann und Godila im J ahr 1007 stattfinden müssen. Es ist jedoch anzunehmen, dass Regelindi s zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hat. Im Naumburger Necrolog ist zwa r ihr Todestag, der 21. März, überliefert, das Todesjahr jedoch nich t. Auffällig ist aber, dass Hermann bis Ostern 1015 von Thietmar häu fig als "socer" Boleslaws Chrobrys bezeichnet wird, danach nicht mehr . Einige Forscher nehmen deshalb an, dass sie erst nach 1014 gestorbe n ist. Auch das Altersverhältnis von Godila und Hermann spricht gege n eine Heirat. Godila war bei der Geburt ihres Sohnes Werner nach Thie tmars Bericht 13 Jahre alt. Werners zukünftige Gemahlin, Liudgard, wa r das erste Kind von Ekkehard und Swanhilde. Wenn man nun annimmt, das s Werner und Liudgard etwa gleichaltrig waren, so muß Godila etwa 1 0 bis 15 Jahre älter gewesen sein als Hermann, das zweite Kind des me ißnischen Markgrafenpaares. Ein für diese Zeit unüblicher Altersunt erschied, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, dass es sich bei di eser Eheschließung um keine politisch initiierte Verbindung gehandel t haben kann. Weiter spricht meines Erachtens gegen diese Eheverbindun g, dass Godila weder im Naumburger Memorialwesen, noch unter den Stift erfiguren zu finden ist. |